Auflösung von alten Bindungen und Gelübden

Oft sind wir in Beziehungen noch an alte Versprechen, Schwüre oder Gelübde  gebunden, die uns immer noch einschränken. Dies können Versprechen aus diesem Leben sein, oder auch solche aus früheren Existenzen.

In einem rituellen Setting werden diese Versprechen bewußt gemacht, anerkannt und auf einer hohen Seelenebene gelöst. Beispiele dafür sind:

  • Eheversprechen: „Ich werde dich lieben, achten und ehren und dir die Treue halten, bis dass der Tod uns scheidet.“ Solche Versprechen sollten besonders gelöst werden, wenn die Ehe gescheitert und/oder geschieden ist.
  • Liebesschwüre: „Ich werde immer und ewig nur dich lieben!“
  • Schwüre und Gelübde, die unseren Selbstausdruck behindern wie z.B. „Ich will nie wieder Verantwortung für andere tragen“, „Ich will mich nie wieder mir diesem Wissen zeigen“, „Ich werde mich nie wieder so tief für einen Menschen öffnen“, „Ich werde immer diesen Schmerz spüren.“
  • alte Gelübde von Armut, Keuschheit und Gehorsam aus spirituellen Inkarnationen, diese wirken oft als ewige Gelübde.
  • Racheschwüre und Verwünschungen (auch diese binden uns an bestimmte Seelen, bis diese negativen Verbindungen gelöst sind.)

Bei manchen dieser Auflösungen ist im Vorfeld eine Rückführung sinnvoll, um den Wortlaut und die Umstände bewußt zu machen, bevor die Versprechen gelöst werden können. Manchmal reicht es aber auch aus, in einem Seelengespräch mit der beteiligten Person diese Auflösung durchzuführen. Dadurch entsteht Freiheit für neue Erfahrungen.